Wir suchen DICH


Stell Dir vor es brennt und keiner geht hin...

 

In der Leitstelle leuchtet eine Lampe am Display, diese signalisiert, dass ein NOTRUF eingeht.
Mit ruhiger Stimme nimmt der Disponent das Gespräch entgegen.

 

Ein hektischer Anrufer meldet sich, kann kaum sprechen vor Aufregung:

"Aus der Wohnung gegenüber dringt dichter Rauch aus dem Fenster, ich glaube, ich höre Hilferufe...., kommen Sie schnell!"

 

Jetzt ist schnelles Handeln wichtig.
Die Leitstelle alarmiert die Feuerwehr vor Ort, nachdem der Disponent telefonisch alle Fragen geklärt hatte. Laut schrillen die Pieper der Kameradinnen und Kameraden zu Hause, auf Arbeit oder beim
Einkaufen. 

 

Sofort steigt das Adrenalin der Feuerwehrleute "von 0 auf 100", die ehrenamtlich Tätigen sprinten zum Auto, aufs Motorrad, aufs Fahrrad oder "schnüren ihre Schuhe" und versuchen so schnell wie möglich ins Gerätehaus zu gelangen.
Leider sind die Straßen auf dem Weg dorthin meist stark befahren, ein schnelles "Durchkommen" ist selten möglich.
Woher sollen die anderen Verkehrsteilnehmer auch wissen, dass die Freiwilligen schnell zum Feuerwehrdepot gelangen müssen.

 

                                          

Zwischenzeitlich geht erneut ein Anruf in der Leitstelle ein.
Eine hektische Anruferin teilt mit, dass Rauch und auch Flammen zu sehen sind, am Fenster stehen zwei Menschen und rufen um Hilfe.

 

Innerhalb von 12 Minuten müssen die Feuerwehrfahrzeuge am Einsatzort sein. In diesem Fall sind die Drehleiter und das Tanklöschfahrzeug schon nach 7 Minuten vor Ort. Atemschutzgeräteträger hatten sich schon auf der Fahrt einsatzbereit gemacht, sie erkunden nun durch das Treppenhaus die Lage und versuchen die Wohnungstür zu öffnen.


Gleichzeitig wird die Drehleiter zum Fenster der brennenden Wohnung ausgefahren, die Personen werden mit dieser
in Sicherheit gebracht und dem Rettungsdienst übergeben.
Der Angriffstrupp löscht zwischenzeitlich den Brand.

Zum Glück sind alle Menschen gerettet, ein Übergreifen des Feuers auf andere Wohnungen wurde verhindert.

 

Aber was wäre, wenn keine freiwilligen Feuerwehrleute zum Zeitpunkt einer Alarmierung in Radeberg gewesen wären?

 

-  Kann hilflosen Personen dann rechtzeitig geholfen werden?    
-  Können dann ihre liebgewonnen Sachen in Sicherheit gebracht werden?
-  Wie soll verhindert werden, dass Leid und Krankheit von Menschen abgewandt wird?

 

DU kannst die Lösung auf diese Fragen sein:

Werde Mitglied in der Freiwilligen Feuerwehr Radeberg!

 

   

        Wo ist unser Fahrer?                     Uns fehlt DEIN kluger Kopf!                 DEIN Platz ist noch frei!